Presseinformationen

Die Vorgeschichte

Rafael de Mestre, ein Altruist und E-Mobility Enthusiast wurde 1963 in der Nähe von Barcelona geboren und lebte viele Jahre in Deutschland und Rumänien.

 

1995 erzählte er den Menschen, dass man in Zukunft die Computer mit den Mobiltelefonen verbinden würde und dann von zu Hause oder mobil arbeiten könnte.
Er bekam Gegenwind:

Das wird nie geschehen, die Computer sind viel zu teuer und schwer und die Akkus der Mobiltelefone halten nicht lange genug. Außerdem ist es viel zu teuer für einen Privatmann, alleine schon die Telefongebühren ...

Und warum sollte man den außerhalb vom Büro arbeiten?

1999 wurde er von einem Versicherungskonzern gebucht um Heimarbeitsplätze mit der Konzernzentrale via ISDN zu verbinden. Den Rest der Geschichte bis hin zum iPhone kennen Sie ja.

 

2002 gründete er die erste demokratische, Chef-lose Firma TRON IT Consulting und die Menschen sagten wieder, dass ein kopfloser Ameisenhaufen nicht funktionieren kann ... Inzwischen hat sich die TRON Firmenstruktur auf Deutschland, die Schweiz und Rumänien ausgeweitet, funktioniert effektiv seit Jahren und wächst ...

 

2012 versucht er nun die Augen der Menschen zu öffnen, dass es Zeit ist sich von den Verbrennungsmotoren zu verabschieden, die die Umwelt mit CO2 belasten. Ein großteil von China kann seit langem keinen blauen Himmel mehr sehen. In Südamerika und am Südpol kann man die Sonneneruptionen bereits spüren, die nicht mehr durch die Ozonschicht abgemildert werden. Wenn wir weiterhin nichts tun wird die Zivilisation bald unaufhaltsam von der Erdoberfläche verschwinden.

Der Wechsel zum stromangetriebenen Auto birgt die Chance für die Automobilindustrie und die Wirtschaft zum Aufschwung durch Neuausrichtung in Richtung neuer Technologien. Auch die Ölkonzerne sollten sich neu ausrichten und das wertvolle Gut Öl lieber für die Herstellung von Plastikstoffen verwenden, anstatt es einfach nur zu verbrennen.

1973 benötigte die Familie Mestre 3 Tage um von Barcelona nach Köln zu fahren, es gab nicht immer Tankstellen und der Reservekanister wurde oft eingesetzt. Nun wird Rafael de Mestre die gleiche Zeit benötigen, nur dass er keine Angst haben muss eine Steckdose zu finden, denn es gibt mehr Steckdosen als Tankstellen.

Der Aufwand eine Tankstelle zu bauen steht nicht im Verhältnis zur Organisation und Betrieb von Steckdosen für Autos. RWE hat im letzten Jahr mehr als 1000 Stromtankstellen in Deutschland gebaut, das hat kein Konzern je mit Tankstellen geschafft ...

... stellen Sie sich vor dass sich Elektromobilität so schnell wie die IT Landschaft entwickelt ...

Ein Schlusswort an die Deutschen, die immer gern ein Haar in der Suppe finden:

Nichts tun ist jedenfalls keine Alternative.

 

2013

Um die Automobilindustrie noch stärker anzutreiben wird Rafael de Mestre zusammen mit Louis Palmer, dem Solarauto Weltumrunder und Organisator der Wave’s im Jahr 2013 das erste Autorennen mit 100% elektrisch angetriebenen Fahrzeugen organisieren, wobei das Fahrzeug, das am schnellsten laden kann und dabei die größte Reichweite hat, gewinnen wird. Es wird eine Schlacht um die beste Technologie, und die beste wird dann auch von den Menschen gekauft. 

Das Rennen

Mit dem Rennen um die Welt – klicken Sie hier für Routendetails – zeigt Rafael de Mestre, dass 100% elektrisch angetriebene, handelsübliche Autos bereits jetzt lange Strecken fahren können. Er gibt die Prognose, dass es nicht mehr lange dauern wird bis eine Reichweite von 1000 km in 5 Minuten zu laden sein wird, vorausgesetzt, die Menschen kaufen weiter Elektroautos. Wenn der Käufer etwas haben will, richtet sich die Industrie danach, sonst gäbe es bis heute keine Elektroautos.

Letzten September plante Rafael de Mestre, Tesla Roadster Besitzer und Enthusiast, der erste Weltumrunder in einem handelsüblichen Elektroauto zu werden. Geplant war die Umrundung im Jahr 2013 zu starten, sodass er die Reise bequem mit dem neuen Tesla Model S machen könnte. Wie sie gegebenenfalls wissen beginnt Tesla Motors erst dieses Jahr im Juli mit den ersten Auslieferungen des Model S in Amerika.

 

Nun informierte ihn ein Kollege aus Rumänien, dass dieses Jahr sich zwei Franzosen im Februar aufgemacht hätten die Welt 100% elektrisch zu umrunden: Xavier Degon und Antonin Guy.

In Straßburg, Frankreich starteten Xavier und Antonin bereits am 11.Februar ihre “Electric Odyssey” um der Welt zu zeigen, dass Elektroautos zuverlässige Transportmittel sind.

Wenn Rafael de Mestre nun startet, werden die Franzosen bereits auf dem Transfer nach Asien sein ...

Trotzdem lässt Rafael de Mestre nicht von der Idee los und versucht das Unmögliche: die Franzosen mit seinem Tesla Roadster #507 zu überholen bevor sie Straßburg erreichen. Und dieses nun ohne Vorbereitung.

 

Rafael de Mestre wird in Barcelona starten, durch Straßburg fahren, und den “French guys” in der Richtung durch USA, China, Russland zurück nach Europa folgen. Überholt werden sollen die Franzosen spätestens in Europa und er möchte als erster durch Straßburg fahren und als Sieger des ersten elektrischen Rennens rund um die Welt nach Barcelona zurückkehren und dies am besten nach Jules Verne in 80 Tagen.

Die noch fehlende Durchfahrtgenehmigung durch China kann den gesamten Plan zunichtemachen, ungeachtet dessen fährt er nun los um die einmalige Chance nicht zu verpassen ...

 

Leider sind bisher keine Sponsoren aufgetaucht, die das Rennen finanziell unterstützen.
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